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Sicherheit

Skihelme - Cool mit Köpfchen
Wenn es darum geht, Wintersportler davon zu überzeugen, einen Skihelm als Kopfschutz zu tragen, kommt dem Tragekomfort eine Schlüsselfunktion zu. Denn ein Modell, das wackelt, drückt oder zwickt, wicht schnell wieder der Mütze.

Ein Kopfschutz, der gerne getrage werden soll, muss gut sitzen. Erst der Kompromiss zwischen Tragekomfort und Sicherheit lässt die Kopfbedeckung zugunsten des Helms ausfallen. Tragekomfort, Belüftung, Anpassbarkeit, die Befestigung des Brillenbandes, die Verstellung des Kinnriemens, die Funktion des Verschlusses, all das sind Anforderungen, die man an einen Helm stellen wird. Dazu kommt noch das Gewicht, denn mit einem Motorradhelm will niemand Ski fahren gehen. Nackenprobleme wären programmiert.

Was man beim Kauf beachten sollte:
- Ein Helm muss mit Brille anprobiert werden. Nicht jede Schneebrille passt
  auf jeden Helm. Das Tragen von Sonnenbrillen kann für Druckstellen
  sorgen.
- Verstellsysteme bieten die Möglichkeit der Anpassung auf die Kopfgröße.  
  Bei Kindern könne so die Helme mitwachsen. Bei Erwachsen ist gegen
  Helme ohne Verstellmechanismus nichts einzuwenden, wenn sie passen.
- Die angenehmste Lösung am Kinn ist ein fast durchgehender Saum aus 
  weichem Fleece-Material. Von Vorteil ist ein Verschluss auf einer Seite des
  Helms.
- Je großflächiger die Lüftungsöffnungen sind, desto besser gelingt die
  Thermoregulation auf die entsprechenden Verhältnisse. Nicht zu empfehlen
  sind permanent geöffnete Lüftungsschlitze.
- Eine geschlossene Gurtbandhalterung verhindert das Verlieren der Brille -
  eine sinnvolle Lösung besonders bei Kindern.
- 500 Gramm sind für einen kindgerechten Helm zu schwer, Helme für
  Kinder unter 10 Jahren sollten nicht mehr als 300 bis max. 400 Gramm
  wiegen.

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